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TeamViewer-Schwachstellen: Rechte, Daten und Verfügbarkeit im Blick behalten
Das BSI meldet mehrere TeamViewer-Schwachstellen mit hoher Einstufung. Angreifer könnten dadurch mehr Berechtigungen erhalten, Daten verändern oder einsehen und die Verfügbarkeit stören. Welche Versionen betroffen sind, nennt der Auszug nicht. Prüfe die BSI-Meldung für die Einordnung. Deine Website separat im Blick behalten: check.n9c.io – kein Test auf diese TeamViewer-Lücken.
Quelle: BSI wid.cert-bund.de/portal/wid/securityadvisory
Das BSI weist auf mehrere Sicherheitslücken in TeamViewer hin und stuft die Meldung als hoch ein. Laut dem vorliegenden Auszug könnten Angreifer darüber zusätzliche Berechtigungen erlangen, Daten verändern oder Informationen einsehen. Auch eine Störung der Verfügbarkeit ist als mögliche Folge genannt.
Die Meldung betrifft damit unterschiedliche Sicherheitsfragen: Wer darf welche Aktionen ausführen? Bleiben Daten unverändert und vertraulich? Und steht die Anwendung zur Verfügung? Wer TeamViewer nutzt, sollte die vollständige BSI-Meldung zur weiteren Einordnung heranziehen. Der kurze Auszug nennt weder betroffene Versionen noch Voraussetzungen für einen Angriff oder konkrete Maßnahmen zur Behebung. Daraus lässt sich deshalb keine Aussage darüber ableiten, ob eine bestimmte Installation betroffen ist.
Für Website-Betreiber ist das ein Anlass, die Sicherheit eingesetzter Software und die eigene Website getrennt zu betrachten. Ein Website-Check ersetzt keine Prüfung der TeamViewer-Installation und ist kein Nachweis dafür, dass diese Lücken geschlossen sind. Wenn du zusätzlich deine Website unter die Lupe nehmen möchtest, kannst du einen Check auf check.n9c.io starten.
Quelle: BSI: Sicherheitsmeldung zu mehreren Schwachstellen in TeamViewer.