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SAP-Sicherheitslücken: Betroffene Systeme prüfen und Website-Schutz mitdenken
heise Security berichtet zum SAP-Patchday über mehrere als kritisch eingestufte Sicherheitslücken. Zu den betroffenen Produkten gehören SAP Extended Passport und NetWeaver. Die Meldung weist außerdem darauf hin, dass gezielt veränderte Netzwerkanfragen Abstürze auslösen können.
Für Unternehmen, die SAP einsetzen, ist das ein Anlass zur Prüfung – nicht zur Panik. Sinnvoll ist, mit den IT-Verantwortlichen zu klären, welche Produkte und Versionen im Einsatz sind und welche Sicherheitsupdates benötigt werden. Welche Versionen genau betroffen sind und unter welchen Bedingungen die Lücken ausgenutzt werden können, geht aus dem vorliegenden Auszug nicht hervor. Daraus lässt sich deshalb keine konkrete Betroffenheit einzelner Unternehmen ableiten.
Auch die eigene Website verdient einen gesonderten Blick auf ihre Sicherheit. Wer neben der Prüfung seiner SAP-Systeme einen Website-Sicherheits-Check angehen möchte, findet unter check.n9c.io einen Einstieg. Wichtig ist die Trennung: Ein Website-Check ersetzt weder die gezielte Prüfung der genannten SAP-Produkte noch notwendige Sicherheitsupdates.
Quelle: heise Security, Bericht zum SAP-Patchday: https://www.heise.de/news/Patchday-SAP-Praeparierte-Netzwerkanfrage-ebnet-Weg-fuer-Abstuerze-11450204.html