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Magento-Shops: Angreifer nutzen Sicherheitslücke für Schadcode und Backdoor

Wer einen Magento-Shop betreibt, sollte diese Meldung beachten: Angreifer nutzen laut Golem eine Sicherheitslücke, um Schadcode und eine Backdoor einzuschleusen. Welche Versionen betroffen sind, steht im vorliegenden Auszug nicht. Kläre mit deiner technischen Betreuung, ob Handlungsbedarf besteht. Für einen allgemeinen Blick auf deine Website-Sicherheit: check.n9c.io – kein Ersatz für die Prüfung dieser Lücke.

Quelle: Golem www.golem.de/news/ueber-zero-day-luecke-angreifer-schleusen-backdoor-in-onlineshops-ein-2609-212724.html

Golem berichtet über Angriffe auf Onlineshops, die Magento einsetzen. Dabei dient eine Sicherheitslücke als Einstieg: Die Angreifer bringen schädlichen Code in die Shops ein und hinterlassen eine Backdoor. In der Überschrift bezeichnet Golem die Schwachstelle als Zero-Day-Lücke.

Für Shopbetreiber ist die Meldung ein Anlass, die eigene technische Betreuung einzubeziehen. Der vorliegende Auszug nennt weder betroffene Magento-Versionen noch konkrete Schutzmaßnahmen. Ob der eigene Shop betroffen ist und welche Schritte sinnvoll sind, sollte deshalb gezielt geklärt werden – statt aus der kurzen Meldung pauschale Schlüsse zu ziehen.

Unabhängig von diesem konkreten Angriff lohnt sich ein Blick auf die Sicherheit der eigenen Website. Dafür kannst du einen Website-Sicherheits-Check auf check.n9c.io anstoßen. Wichtig ist die Trennung: Ein allgemeiner Check ersetzt keine gezielte Untersuchung auf die hier gemeldete Sicherheitslücke oder eine mögliche Backdoor.

Quelle: Golem – Bericht über Angriffe auf Magento-Onlineshops

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