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LMU München: Angriff betrifft Immatrikulationsdaten aus rund 50 Jahren
Ein Angriff auf die LMU München betrifft laut Golem Immatrikulationsdaten von 600.000 Studierenden – fast aller seit Mitte der 1970er Jahre. Der kurze Bericht nennt weder den Zugangsweg noch die konkret betroffenen Datenfelder. Für Website-Betreiber ein Anlass, die eigene Sicherheit zu prüfen: check.n9c.io
Quelle: Golem www.golem.de/news/hackerangriff-daten-von-600-000-studenten-der-lmu-muenchen-betroffen-2609-213574.html
Laut Golem sind bei einem Hackerangriff auf die LMU München Immatrikulationsdaten von 600.000 Studierenden betroffen. Unbekannte haben Daten kompromittiert, die rund fünf Jahrzehnte abdecken. Damit betrifft der Vorfall nahezu alle, die seit Mitte der 1970er Jahre dort studiert haben.
Der große Zeitraum ist dabei besonders bemerkenswert: Es geht nicht nur um aktuell Studierende, sondern auch um viele ehemalige. Welche einzelnen Datenfelder betroffen sind und wie die Angreifer Zugang erhielten, geht aus dem vorliegenden Auszug nicht hervor. Weitergehende Aussagen über den Ablauf oder mögliche Folgen lassen sich daraus nicht ableiten.
Wer selbst eine Website betreibt, kann die Nachricht zum Anlass nehmen, die eigene Website-Sicherheit zu prüfen. Ein Einstieg dafür ist check.n9c.io. Wichtig ist die Abgrenzung: Der Auszug sagt nicht, ob eine Website beim Angriff auf die LMU eine Rolle gespielt hat. Ein Website-Check ist deshalb keine Antwort auf diesen konkreten Vorfall, sondern ein Ansatzpunkt für die eigene Vorsorge.
Quelle: Golem: Hackerangriff auf Immatrikulationsdaten der LMU München