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DDRop: Bericht über Datenzugriff auf den Arbeitsspeicher fremder Cloud-Instanzen

Cloud-Sicherheit betrifft auch die Infrastruktur: Laut Golem ermöglicht der DDRop-Angriff, mit einem Gerät für 159 US-Dollar verschlüsselte Daten aus dem Arbeitsspeicher fremder Cloud-Instanzen abzugreifen. Ein Patch ist dem Bericht zufolge nicht verfügbar. Ein Website-Check ist keine Lösung für diesen Angriff. Die eigene Website trotzdem im Blick behalten: check.n9c.io

Quelle: Golem – www.golem.de/news/confidential-computing-gebrochen-ddrop-angriff-ermoeglicht-datenklau-in-der-cloud-2609-213031.html

Golem berichtet über einen Angriff namens DDRop auf Cloud-Instanzen. Ein kleines Gerät, das laut Bericht 159 US-Dollar kostet, soll Angreifern ermöglichen, verschlüsselte Daten aus dem Arbeitsspeicher fremder Instanzen abzugreifen. Einen Patch gibt es dem Bericht zufolge nicht.

Die Meldung betrifft damit den Schutz von Daten in der Cloud. Für eine genaue Einschätzung reicht der vorliegende Auszug allerdings nicht aus: Er beschreibt weder die erforderlichen Zugriffsbedingungen noch, welche Systeme konkret betroffen sind. Auch wie die abgegriffenen, verschlüsselten Daten anschließend genutzt werden können, bleibt darin offen. Eine pauschale Aussage über die Sicherheit aller Cloud-Angebote lässt sich daraus nicht ableiten.

Für Website-Betreiber ist die wichtige Unterscheidung: Die Sicherheit der Cloud-Infrastruktur und die Sicherheit der eigenen Website sind nicht dasselbe. Ein Website-Check ist deshalb keine Lösung für den beschriebenen Angriff. Wer unabhängig davon die eigene Website prüfen möchte, findet unter check.n9c.io den Website-Sicherheits-Check von N9C.IO.

Quelle: Golem: Bericht zum DDRop-Angriff auf Cloud-Instanzen

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DDRop: Bericht über Datenzugriff auf den Arbeitsspeicher fremder Cloud-Instanzen
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