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Chrome und Edge: BSI meldet mehrere Sicherheitslücken

Das BSI meldet mehrere Sicherheitslücken in Chrome und Edge. Mögliche Folgen reichen vom Zugriff auf sensible Daten bis zur Ausführung fremden Codes. Welche Angriffe konkret möglich sind, bleibt offen. Prüfe, ob Browser-Updates verfügbar sind. Auch die eigene Website im Blick behalten: check.n9c.io – kein Ersatz für Browser-Updates.

Quelle: BSI wid.cert-bund.de/portal/wid/securityadvisory

Das BSI berichtet über mehrere Sicherheitslücken in Google Chrome und Microsoft Edge. Angreifer könnten diese für unterschiedliche Angriffe nutzen. Der vorliegende Auszug lässt allerdings offen, wie solche Angriffe konkret aussehen.

Als mögliche Folgen nennt das BSI unter anderem die Ausführung fremden Programmcodes, das Umgehen von Schutzmechanismen und den Zugriff auf sensible Informationen. Auch erweiterte Zugriffsrechte, Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) und Störungen der Verfügbarkeit kommen infrage. Wichtig ist die Einschränkung: Der Auszug beschreibt mögliche Auswirkungen, nicht nachgewiesene Vorfälle.

Ein sinnvoller nächster Schritt ist, nach verfügbaren Updates für den eigenen Browser zu schauen. Konkrete betroffene Versionen oder bereits verfügbare Korrekturen nennt der Auszug nicht. Wer eine Website betreibt, sollte Browser-Sicherheit und Website-Sicherheit getrennt betrachten: Die Meldung allein belegt keine Sicherheitslücke auf der eigenen Seite. Für einen zusätzlichen Blick auf deine Website kannst du check.n9c.io nutzen. Ein Website-Check ersetzt jedoch keine Browser-Updates.

Quelle: BSI – Sicherheitsmeldung zu Google Chrome und Microsoft Edge

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