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Chrome-Schwachstellen: BSI warnt vor möglichen Angriffen
Das BSI meldet mehrere Schwachstellen in Google Chrome. Angreifer könnten darüber unter anderem fremden Code ausführen, Schutzfunktionen umgehen oder vertrauliche Daten einsehen. Wichtig: Browser-Sicherheit und Website-Sicherheit sind unterschiedliche Aufgaben. Wer eine Website betreibt, sollte auch sie im Blick behalten. Starte deinen Website-Sicherheits-Check auf check.n9c.io.
Quelle: BSI – wid.cert-bund.de/portal/wid/securityadvisory
Das BSI berichtet über mehrere Sicherheitslücken in Google Chrome. Die Meldung ist mit dem Schweregrad „hoch“ gekennzeichnet. Werden die Lücken ausgenutzt, könnten Angreifer unter anderem eigenen Code ausführen oder vorhandene Schutzmechanismen überwinden.
Die beschriebenen möglichen Folgen sind vielfältig: Vertrauliche Informationen könnten zugänglich werden, Daten könnten verändert und Dienste gestört werden. Außerdem nennt das BSI mögliche Angriffe über serverseitige Anfragen, sogenannte Server-Side Request Forgery (SSRF), sowie Spoofing – also das Vortäuschen einer anderen Identität oder Herkunft. Der Auszug sagt nicht, ob solche Angriffe bereits stattfinden.
Für Website-Betreiber ist dabei die Unterscheidung wichtig: Die Meldung betrifft Chrome und ist kein Nachweis für eine Schwachstelle auf der eigenen Website. Browser-Sicherheit und die Sicherheit des eigenen Webauftritts sollten getrennt betrachtet werden. Wenn du auch deine Website prüfen möchtest, starte einen Website-Sicherheits-Check auf check.n9c.io. Dieser ersetzt keine Prüfung der Browser-Sicherheit.