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Berliner Datenleck: Entwarnung nur mit Einschränkung
Beim Berliner Datenleck geht der Senat davon aus, dass keine Unterlagen der höchsten Geheimhaltungsstufe betroffen sind. Die Sichtung bleibt dennoch aufwendig. Das ist keine pauschale Entwarnung. Für Website-Betreiber: Die eigene Sicherheit im Blick behalten – starte einen Website-Sicherheits-Check auf check.n9c.io.
Quelle: Golem www.golem.de/news/berliner-datenleak-ermittler-noch-tagelang-mit-datendownload-beschaeftigt-2609-212740.html
Beim Berliner Datenleck gibt es eine vorsichtige Einschätzung: Laut Golem geht der Berliner Senat davon aus, dass keine Unterlagen der höchsten Geheimhaltungsstufe veröffentlicht wurden. Die Prüfung des Materials ist allerdings mit erheblichem Aufwand verbunden.
Wichtig ist die Unterscheidung: Diese Einschätzung betrifft die Geheimhaltungsstufe der Unterlagen. Sie bedeutet nicht automatisch, dass der Vorfall insgesamt harmlos ist. Welche Inhalte konkret betroffen sind und wie das Leck entstanden ist, lässt sich dem vorliegenden Auszug nicht entnehmen.
Für Website-Betreiber kann die Nachricht ein Anlass sein, die eigene Website-Sicherheit zu überprüfen – ohne daraus auf eine ähnliche Betroffenheit zu schließen. Einen Website-Sicherheits-Check kannst du auf check.n9c.io starten. Ein solcher Check ist von der Untersuchung eines konkreten Datenlecks zu unterscheiden.
Quelle: Golem zum Berliner Datenleck